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Online Ausgabe 2/2017

Liebe Spenderin,
lieber Spender!

Hilfe durch den Soforthilfefonds



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Schwere Krankheit in einem und ein gewalttätiger Vater

in einem anderen Fall. Das Ergebnis ist das gleiche: ARMUT!

Symbolfoto: zwei JugendlicheFamilie A. hat unter dem Schicksal schwer zu leiden – besonders die zwei Buben Simon und Werner (Namen geändert), 15 beziehungsweise 12 Jahre alt.

Hier ist es die Krankheit des 46-jährigen Vaters, die bittere Armut mit sich bringt. Er ist mehrfach chronisch krank: Diabetes, Hepatitis C und COPD 4, das ist eine sehr schwere Lungenerkrankung, bei der die Lungenfunktion um mehr als 70 % unter dem Normalwert liegt.

Von November 2015 bis März 2016 war der arme Mann aufgrund einer offenen TBC durchgehend in stationärer Krankenhausbetreuung. Das ist er zwar derzeit nicht, aber er ist sehr, sehr schwach und benötigt Sauerstoff. An eine Erwerbsarbeit ist nicht zu denken, und sie wird auch in Zukunft nicht mehr möglich sein.

Über öffentliche Transferleistungen kommt die Familie eher schlecht als recht über die Runden, Geld fehlt aber an allen Ecken und Enden. Zwar können die Fixkosten geleistet werden, aber Kleidung und notwendige Schulsachen können nicht finanziert werden.

Aktuell hat sich das zuständige Jugendamt wegen der Anschaffung von Winterschuhen und Winterjacken für Simon und Werner an RETTET DAS KIND gewandt, die wir mit Mitteln aus unserem Soforthilfefonds ermöglichen werden. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende dabei.



Symbolfoto: Mutter mit KindBei Frau R. und ihrem dreijährigen Sohn Martin (Name geändert) ist es die physische und psychische Gewalttätigkeit des Vaters, die den Kreislauf von Not und Armut verursacht hat. Frau R. hat es geschafft, sich von ihrem Ehemann zu trennen und versucht nun mit einer 30-Stunden-Arbeit das Leben für sich und den kleinen Martin zu finanzieren. Der Ehemann unterstützt sie überhaupt nicht. Im Gegenteil: Als sie noch ein gemeinsames Konto hatten, hat er das "abgeräumt" und das Geld verschwendet.

Frau R. beginnt um 06:00 Uhr zu arbeiten und muss immer wieder auch abends Dienst leisten. Derzeit ist sie mit ihrem Sohn im Frauenhaus untergebracht, hat aber schon eine leistbare Mietwohnung gefunden. Die liegt in dem Wiener Bezirk, in dem sie auch arbeitet. Das bringt den großen Vorteil mit sich, den kleinen Martin viel schneller und einfacher zwischen Wohnung, Kindergarten und – wenn der geschlossen ist – Tagesmutter transportieren zu können.

Für die Möblierung der Wohnung braucht's aber etliches Geld, das Frau R. bei weitem nicht hat. Deshalb hat sich das zuständige Jugendamt auch in diesem Fall um Hilfe an RETTET DAS KIND gewandt. Und auch in diesem Fall werden wir – hoffentlich mit Ihrer Unterstützung – helfen. Bitte tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei, einer jungen Mutter und ihrem kleinen Sohn eine neue Lebensperspektive zu eröffnen.

Verhindern Sie mit uns, dass Kinder ewig in Armut gefangen bleiben! Ihre Spende für den Soforthilfefonds lässt Familien einen Ausweg aus der Not finden.

Etwa eine Million Menschen sind in Österreich armutsgefährdet. 6 % der österreichischen Bevölkerung sind manifest arm, d. h. die Wohnung kann nicht warm gehalten, oder die Miete kann nicht regelmäßig bezahlt werden, Arztbesuche, neue Kleidung und konstant hochwertige Nahrungsmittel können nicht geleistet werden.

Ihre Spende lindert die Not armer Kinder!