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Online Ausgabe 8/2009

Liebe Spenderin,
lieber Spender!

RETTET DAS KIND Weihnachtsaktion

Adventkalender

Grafik: Adventkalender


Archiv

Armut tut weh - besonders zu Weihnachten

Die Eltern von Helga, Helene und Therese (Namen geändert) haben es in ihrer Jugend selbst nicht leicht gehabt. Ihr Wunschtraum war es, dass es ihren Kindern einmal besser gehen sollte. Sie dachten, wenn sie nur beide fleißig arbeiten und zusammenhalten, wird es rasch aufwärts gehen. Die Freude über ihre drei Kinder war riesengroß. Helga und Helene sind sieben und drei Jahre alt, das Nesthäkchen Therese ist mit einem Jahr ein richtiger Sonnenschein.

Trotzdem hat die Familie so große Sorgen, dass sie sich an das Jugendamt um Hilfe wandte. Der Familienvater hat seinen Arbeitsplatz verloren, als seine Firma vor einigen Monaten Konkurs anmelden musste. Seither sucht er mit Hochdruck nach Arbeit. Er würde alles tun, um seine Familie wieder versorgen zu können. Bis jetzt hat er - wegen der fehlenden Berufsausbildung - noch nichts finden können.

Dazu kommt, dass die Mietwohnung, die seinerzeit als junges Paar bezogen wurde, absolut ungeeignet für die Kinder ist. Sie ist sehr klein und vor allem feucht. An eine neue Wohnung ist jedoch vorerst nicht zu denken. Die Situation ist somit fast unerträglich. Die anfängliche Zuversicht wich nun einer tiefen Traurigkeit.

Da die wenigen finanziellen Reserven des Paares mittlerweile völlig aufgebraucht sind, reicht das momentane Einkommen nicht einmal zum Kauf von Winterkleidung für die schnell wachsenden Kinder.

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion wollen wir es ermöglichen, dass für jedes Kind Winterbekleidung im Wert von 50 Euro gekauft werden kann, was sicherlich einen weihnachtlichen Hoffnungsschimmer für die ganze Familie bedeutet.

Fünf Kinder groß zu ziehen ist in jedem Fall eine schwierige Aufgabe, die wohl jedem Elternpaar Sorge bereiten würde. Im Falle der Familie K. ist es eine fast unlösbare Aufgabe.

Herr K. hat, was lange Zeit niemand wusste, eine Herzerkrankung und als Folge seines Berufes nun auch eine Schädigung der Wirbelsäule. Er kann nur sehr selten über längere Zeit arbeiten und ist gerade deshalb oft depressiv.

Bild: KInd beim GeschenkauspackenEr kann so seiner Frau auch nicht richtig zur Seite stehen, so dass die Kindesmutter mit allen Problemen der Kinder, die fünfzehn, zwölf, acht, fünf und ein Jahr alt sind, praktisch allein da steht. Erschwerend kommt dazu, dass ein Bub Epileptiker ist und ein Mädchen besondere Förderung braucht.

Eine unglaublich traurige Situation für alle! Hinzu kommt auch noch, dass eine veraltete Heizung hohe Gasrechnungen verursacht - eine davon ist immer noch offen. Die größte Weihnachtsfreude für die Familie wäre es, wenn ein Kaminofen angeschafft werden könnte, der die Heizkosten wesentlich senken würde.

Auch hier wollen wir mit Mitteln aus unserer Weihnachtsaktion helfen und einen Zuschuss geben.



Durch die RETTET DAS KIND Weihnachtsaktion können die Eltern von jährlich etwa 1000 Kindern ein Weihnachtsgeschenk für ihre Kleinen aussuchen. Am dringendsten wird immer Winterbekleidung benötigt. Auch Haushaltsgeräte und Kinderbetten bringen Entlastung für eine Familie in Not.

Ihr Beitrag hilft! Zünden Sie mit uns ein Licht an!